Aktuelle Termine

Sa Jan 21 @10:00 - 12:00 Uhr
Test Abrufanlage
Sa Jan 21 @15:15 - 17:00 Uhr
Schießbetrieb erst ab 15:15 Uhr
So Jan 22 @09:00 - 12:00 Uhr
Kreismeisterschaft Ordonnanzgewehr
Sa Jan 28 @19:00 - 21:00 Uhr
Jahreshauptversammlung

Trainigszeiten

Luftdruck - und Kleinkaliber

Donnerstags von 18:00 - ca. 20:30 Uhr
Samstags von 14:00 - 18.00 Uhr
Sonntags von 09:00 - 12.00 Uhr

Großkaliber

Samstags von 14:00 - 18.00 Uhr
Sonntags von 09:00 - 12.00 Uhr

Tontauben

Samstags von 14:00 - 18.00 Uhr
Sonntags von 09:00 - 12.00 Uhr

An Feiertagen bleibt der Schießstand generell geschlossen

Bitte Termine, an denen Stände anderweitig reserviert (siehe Kalender) sind, beachten.

0157 - 51664491   Schützenhaus
0157 - 51664492   Taubenstand

 

 

Schießbeginn erst um 15:15 Uhr

Wegen einer Beerdigung in Fehl-Ritzhausen startet der Schießbeginn am kommenden Samstag, dem 21.01.2017, erst um 15:15 Uhr.

Jahresabschluss der Wurfscheibenschützen

Zu ihrem traditionellen Freundschaftswettkampf zum Jahreswechsel kamen auch in diesem Jahr zahlreiche Vereinsmitglieder und Gastschützen zusammen. Bei eisigen Temperaturen zeigten sie in den Disziplinen Trap und Skeet ihr Können. Schwierige Lichtverhältnisse wegen der früh einsetzenden Dämmerung erschwerten die Bedingungen. Um die Schießzeit bis 18 Uhr ausnutzen zu können, wurde bei Flutlicht geschossen. Am Ende des Tages setzte sich Tino Schmidt vom SV Lemb Kölschhausen gegen seine Mitstreiter durch. Rang zwei ging an Lukas Knaup, gefolgt von Stefan Bent. Nachdem Waffen und Munition wieder zu Hause verschlossen waren, ließen die Schützenkameraden den Abend in geselliger Runde ausklingen.

Schießanlage bis 7. Januar geschlossen

An den kommenden beiden Wochenenden ist die gesamte Schießanlage geschlossen. Regulärer Schießbetrieb findet wieder ab dem 7. Januar statt. Der Vorstand wünscht schöne Feiertage und viel Glück und Gesundheit für das kommende Jahr.

Seit nunmehr 10 Jahren erfolgreich in der Landesliga aktiv

Die Luftpistolenmannschaft des Schützenvereins Höhn ist seit über 10 Jahren erfolgreich in der Landesliga des Rheinischen Schützenbundes aktiv. Die Stammschützen der letzten Jahre mit Guido Kexel und Christian Pause aus Höhn, Mario Dapprich aus Pottum, sowie Michael Beul aus Haiger harmonisieren und ergänzen sich als Team hervorragend. Sie sind meistens unter den Top 3 Mannschaften in der Abschlusstabelle zu finden.

So beendeten die Schützen auch die Saison 2016/17 auf Position 2 der Liga, obwohl es zunächst nach dem ersten Wettkampf gegen den SV Hellenhahn nicht danach aussah.

Dieser Wettkampf ging mit 2:4 Punkten knapp verloren. Mit den Schützen des SV Hellenhahn pflegt man seit Jahren ein freundschaftliches Verhältnis. Die Begegnungen sind immer auf Augenhöhe und ein Sieg oder eine Niederlage wird oft nur durch die Tagesform entschieden.

Die zweite Begegnung gegen den SSV Rott an der Wied wurde auf der eigenen Schießsportanlage in Höhn ausgetragen. Diese wurde erst kürzlich wieder nach einer Umbaumaßnahme auf ein elektronisches Wertungssystem für die Ligarunden in Betrieb genommen. Dank der hervorragenden Ergebnisse von Christian Pause mit 375 Ringen und Michael Beul mit 365 Ringen konnte hier ein klarer 6:0 Erfolg eingefahren werden.

Bei dem dritten Wettkampf gegen die Koblenzer SG hatte der SV Höhn ebenfalls wieder das Heimrecht. Auch dieser sportliche Vergleich geschah auf Augenhöhe und war eine knappe Entscheidung. Christian Pause sicherte sich die Einzelpunkte mit 371 Ringen gegen Udo Ruhl aus Koblenz mit 368 Ringen. Die nächsten beiden Punkte erkämpfte Guido Kexel mit 352 Ringen gegen Alexander Ruhl mit 349 Ringen. Die dritte Entscheidung verlief unentschieden. Michael Beul erzielte 345 Ringe und Natalia Pagris tat es ihm gleich. So konnte die Mannschaft aus Höhn mit 5:1 Einzelpunkten dennoch den Wettkampf für sich verbuchen.

Für den zweiten Auswärtskampf gegen die vermeintlich stärkste Mannschaft in der Gruppe, den KKS Daaden rechnete man sich schon im Vorfeld keine Gewinnchancen aus. Dies sollte sich auch leider so bestätigen. Trotz guter Schießleistungen verblieben alle 6 Einzelpunkte und somit auch die beiden Zähler für die Mannschaft diesmal in Daaden.

Nach diesen vier Wettkämpfen lag das Mittelfeld sehr eng in der Tabelle zusammen. Hier zeigte sich erneut die hohe Leistungsdichte in dieser Liga. Erst der letzte Wettkampf sollte wieder die Platzierungen uns somit die Entscheidung über den Auf- oder Abstieg hervorbringen.

Mit dem ersten Aufeinandertreffen im letzten Wettkampf gegen den Aufsteiger aus Grafschaft, den GSSV Bölingen, sicherte sich der SV Höhn mit einem klaren 6:0 Sieg den zweiten Platz in der Abschlusstabelle der Landesliga. So konnte das selbst gesteckte Ziel, der Klassenerhalt, ein weiteres Mal realisiert werden. Sehr gefreut hat man sich ebenfalls über den ersten Platz in der Einzelwertung durch den ehemaligen Kaderschützen Christian Pause, der sich im Starterfeld der 32 gewerteten Einzelschützen mit einem Ringschnitt von 372 am Ende durchsetzten konnte.

Unser Schützenwesen ist immaterielles Kulturerbe

Eine gute Nachricht für unseren Ort und für unseren Verein: Ab sofort ist das Schützenwesen hier in Höhn offiziell anerkanntes Kulturerbe! 

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das „Schützenwesen in Deutschland“ in das „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes“ aufgenommen. Das gilt auch für die Aktivitäten unseres Vereins, des  Schützenverein Höhn e.V. 

Unser Dachverband, der Deutsche Schützenbund, hat die Eintragung stellvertretend für seine Vereine beantragt und in einem langwierigen Auswahlverfahren den Wert und die Bedeutung des Schützenwesens als wichtigen, historisch gewachsenen und lebendigen Teil der regionalen und lokalen Identität begründet. Ende letzten Jahres wurde die Eintragung in das „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes“ vollzogen und Mitte März 2016 die Urkunde übergeben. 

Ganz konkret heißt das, dass all die Veranstaltungen, die wir vom Schützenverein Höhn bisher als sportliches und gesellschaftliches Angebot für die Mitglieder und für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger organisiert haben, ab sofort offiziell das Prädikat „Immaterielles Kulturerbe“ tragen dürfen.

Kulturerbe