Aktuelle Termine

Sa Dez 10 @08:00 - 17:00 Uhr
Einführungsveranstaltung Jungjägerkurs
Do Dez 29 @14:00 - 20:00 Uhr
Abschlussschießen Wurfscheibenanlage

Trainigszeiten

Luftdruck - und Kleinkaliber

Donnerstags von 18:00 - ca. 20:30 Uhr
Samstags von 14:00 - 18.00 Uhr
Sonntags von 09:00 - 12.00 Uhr

Großkaliber

Samstags von 14:00 - 18.00 Uhr
Sonntags von 09:00 - 12.00 Uhr

Tontauben

Samstags von 14:00 - 18.00 Uhr
Sonntags von 09:00 - 12.00 Uhr

An Feiertagen bleibt der Schießstand generell geschlossen

Bitte Termine, an denen Stände anderweitig reserviert (siehe Kalender) sind, beachten.

0157 - 51664491   Schützenhaus
0157 - 51664492   Taubenstand

 

 

Seit nunmehr 10 Jahren erfolgreich in der Landesliga aktiv

Die Luftpistolenmannschaft des Schützenvereins Höhn ist seit über 10 Jahren erfolgreich in der Landesliga des Rheinischen Schützenbundes aktiv. Die Stammschützen der letzten Jahre mit Guido Kexel und Christian Pause aus Höhn, Mario Dapprich aus Pottum, sowie Michael Beul aus Haiger harmonisieren und ergänzen sich als Team hervorragend. Sie sind meistens unter den Top 3 Mannschaften in der Abschlusstabelle zu finden.

So beendeten die Schützen auch die Saison 2016/17 auf Position 2 der Liga, obwohl es zunächst nach dem ersten Wettkampf gegen den SV Hellenhahn nicht danach aussah.

Dieser Wettkampf ging mit 2:4 Punkten knapp verloren. Mit den Schützen des SV Hellenhahn pflegt man seit Jahren ein freundschaftliches Verhältnis. Die Begegnungen sind immer auf Augenhöhe und ein Sieg oder eine Niederlage wird oft nur durch die Tagesform entschieden.

Die zweite Begegnung gegen den SSV Rott an der Wied wurde auf der eigenen Schießsportanlage in Höhn ausgetragen. Diese wurde erst kürzlich wieder nach einer Umbaumaßnahme auf ein elektronisches Wertungssystem für die Ligarunden in Betrieb genommen. Dank der hervorragenden Ergebnisse von Christian Pause mit 375 Ringen und Michael Beul mit 365 Ringen konnte hier ein klarer 6:0 Erfolg eingefahren werden.

Bei dem dritten Wettkampf gegen die Koblenzer SG hatte der SV Höhn ebenfalls wieder das Heimrecht. Auch dieser sportliche Vergleich geschah auf Augenhöhe und war eine knappe Entscheidung. Christian Pause sicherte sich die Einzelpunkte mit 371 Ringen gegen Udo Ruhl aus Koblenz mit 368 Ringen. Die nächsten beiden Punkte erkämpfte Guido Kexel mit 352 Ringen gegen Alexander Ruhl mit 349 Ringen. Die dritte Entscheidung verlief unentschieden. Michael Beul erzielte 345 Ringe und Natalia Pagris tat es ihm gleich. So konnte die Mannschaft aus Höhn mit 5:1 Einzelpunkten dennoch den Wettkampf für sich verbuchen.

Für den zweiten Auswärtskampf gegen die vermeintlich stärkste Mannschaft in der Gruppe, den KKS Daaden rechnete man sich schon im Vorfeld keine Gewinnchancen aus. Dies sollte sich auch leider so bestätigen. Trotz guter Schießleistungen verblieben alle 6 Einzelpunkte und somit auch die beiden Zähler für die Mannschaft diesmal in Daaden.

Nach diesen vier Wettkämpfen lag das Mittelfeld sehr eng in der Tabelle zusammen. Hier zeigte sich erneut die hohe Leistungsdichte in dieser Liga. Erst der letzte Wettkampf sollte wieder die Platzierungen uns somit die Entscheidung über den Auf- oder Abstieg hervorbringen.

Mit dem ersten Aufeinandertreffen im letzten Wettkampf gegen den Aufsteiger aus Grafschaft, den GSSV Bölingen, sicherte sich der SV Höhn mit einem klaren 6:0 Sieg den zweiten Platz in der Abschlusstabelle der Landesliga. So konnte das selbst gesteckte Ziel, der Klassenerhalt, ein weiteres Mal realisiert werden. Sehr gefreut hat man sich ebenfalls über den ersten Platz in der Einzelwertung durch den ehemaligen Kaderschützen Christian Pause, der sich im Starterfeld der 32 gewerteten Einzelschützen mit einem Ringschnitt von 372 am Ende durchsetzten konnte.

Unser Schützenwesen ist immaterielles Kulturerbe

Eine gute Nachricht für unseren Ort und für unseren Verein: Ab sofort ist das Schützenwesen hier in Höhn offiziell anerkanntes Kulturerbe! 

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das „Schützenwesen in Deutschland“ in das „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes“ aufgenommen. Das gilt auch für die Aktivitäten unseres Vereins, des  Schützenverein Höhn e.V. 

Unser Dachverband, der Deutsche Schützenbund, hat die Eintragung stellvertretend für seine Vereine beantragt und in einem langwierigen Auswahlverfahren den Wert und die Bedeutung des Schützenwesens als wichtigen, historisch gewachsenen und lebendigen Teil der regionalen und lokalen Identität begründet. Ende letzten Jahres wurde die Eintragung in das „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes“ vollzogen und Mitte März 2016 die Urkunde übergeben. 

Ganz konkret heißt das, dass all die Veranstaltungen, die wir vom Schützenverein Höhn bisher als sportliches und gesellschaftliches Angebot für die Mitglieder und für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger organisiert haben, ab sofort offiziell das Prädikat „Immaterielles Kulturerbe“ tragen dürfen.

Kulturerbe

Westerwälder Schützenvereine messen sich im Wurfscheibenschießen

 

An den vergangenen Wochenenden fanden die Rundenwettkämpfe in der Disziplin sportlich Trap auf der Wurfscheibenanlage in Höhn statt. Dabei traten 11 Mannschaften aus Oberrod, Hachenburg, Fehl-Ritzhausen und Höhn gegeneinander an. In diesem Jahr sicherte sich die Mannschaft des SV Fehl-Ritzhausen in der Besetzung Andreas Menk, Christoph Stahl, Gerhard Blum und Tobis Blum mit 243 Scheiben den ersten Platz. Bester Einzelschütze des Turniers wurde Jannik Röttger (SV Höhn) mit einem Gesamtergebnis von 85 Scheiben. Er setzte sich gegen die insgesamt 49 angetretenen Starter durch. Rang zwei belegte mit nur einer Scheibe Rückstand Christoph Stahl, gefolgt von Gerhard Blum (beide SV Fehl-Ritzhausen). Die komplette Ergebnisliste ist unter folgendem Link einsehbar: http://www.schützenkreis13-2.de/fr/fr16/erg16.html

Jäger und Sportschützen messen sich im Flintenschießen

 

Seit mittlerweile fünf Jahren richtet der Schützenverein mit Unterstützung der Kreisgruppe Westerwald des Landesjagdverbandes den Wettkampf um den Westerwälder Jagdpokal in den jagdlichen Flintendisziplinen aus. Zahlreiche Jäger nutzten die Gelegenheit, ihre Schießfertigkeiten zum Auftakt der herbstlichen Gesellschaftsjagden unter Beweis zu stellen. Weiterhin gingen Sportschützen des Höhner Schützenvereins an den Start. Dabei waren die Vorjahressieger erneut erfolgreich. Sowohl der beste Jagd- als auch der beste Sportschütze konnten ihre Titel mit jeweils 39 von 45 möglichen Treffern verteidigen. Bei den Jagdschützen hatte erneut Nico Martin die Nase vorn. Die Silbermedaille ging an Andre Hert, gefolgt von Christoph Stahl. Die Wertung der Sportschützen führte wie auch im Vorjahr Peter Hütel an. Nach einem Stechen belegte Bernhard Gräb souverän Rang zwei. Gleb Oks erhielt die Bronzemedaille.

Saisonhöhepunkt der Westerwälder Flintenschützen

 

Jannik Röttger holt den Westerwaldpokal zurück nach Höhn

 

Wenn Ende September Sportschützen aus weiten Teilen Deutschlands in den Westerwald reisen, hat der Schützenverein Höhn zu seinem traditionellen Wettkampf um den Westerwaldpokal in der Disziplin olympisch Trap geladen. Nach einem spannenden Wettkampftag mit hervorragenden Bedingungen konnten sich Peter Hütel, Karl-Heinz Pitton, Jannik Röttger (alle SV Höhn), Vincenzo Gugliotta, Joao Paulo Pereira Rodrigues (beide Internationaler Jagd- und Sportschießclub Bad Neuenahr) und Karsten Schürmann (WTC Siegerland) einen Startplatz im Semifinale sichern. Hütel und Pitton schieden nach 15 Scheiben aus. Der Dritt- und Viertplatzierte aus dem Semifinal trafen im Duell um die Bronzemedaille aufeinander. Dort standen sich die amtierenden Landesmeister aus Westfalen und dem Rheinland, Schürmann und Rodrigues, gegenüber. Mit knappem Vorsprung von einer Scheibe sicherte sich Schürmann die Bronzemedaille. Höhepunkt des Tages war das Duell Röttger gegen Gugliotta um den Westerwaldpokal. Sie erzielten die meisten Treffer im Semifinal und qualifizierten sich damit für das so genannte Goldmedalmatch. Beide Schützen, mehrmalige Bezirks- und Landesmeister, zeigten volle Konzentration und höchste Performance. Am Ende hatte der 24-Jährige Röttger die Nase vorn und verwies den erfahrenen Italiener Gugliotta auf Rang zwei. Nach den Siegen von Detlef Lambertz aus Mönchengladbach (2013) sowie Karsten Schürmann (WTC Siegerland), der zuletzt zweimal in Folge das Turnier gewann, konnte damit wieder ein Schütze aus dem Westerwald die begehrte Trophäe erringen.